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» Bericht vom Bierathlon 2008

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9. Jun 2008 um 19:29 von GoGru

Endlich: Hier kommt der Bericht vom Bierathlon 2008. Leider hat es ein wenig länger gedauert als geplant, aber man hat ja bekanntlich auch noch was anderes zu tun. Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen. Hier geht es zur Bildergalerie! Eine weitere Fologalerie mit Bildern vom Drö gibt es hier.

Der Bierathlon 2008 ist Geschichte, und wird auch in die Geschichte eingehen – zumindest in die Historie von wobbmbobbm.de. Diesmal konnten wir gleich mit zwei Teams antreten und Erfolge verbuchen. Zwei Teams haben es also geschafft, sich selbst und je einen Kasten Bier auf den Kickelhahn, den Hausberg Ilmenaus, zu schleppen. Jedes Team hat dabei den Kasten vernichtet und versucht, möglichst schnell ins Ziel zu kommen. Auf einer etwa 3500 Meter langen Strecke haben die Teams und die Bierkästen etwa 400 Höhenmeter überwunden.

Die beiden Mannschaften wurden von uns entsprechend ihrer Startmotivation aufgestellt: Team I wollte die eigene Zeit des Vorjahres toppen und möglichst schnell den Berg erklimmen. Team II hingegen war sich einig, die Sache ruhig angehen zu lassen. Das erste Team bestand aus den beiden wobbmbobbm.de-admins, Wope und GoGru, sowie den beiden urkundlich erwähnten Bierassis Ropl und Seidi. Das zweite Team bestand aus der neuen und der alten Biertest-WG: Jaehsus, Aumi, Underdog und Condor. Ein besonderer Dank gilt unseren beiden Hoffotografen, Maria und Drö, die uns beim Aufstieg begleitet haben und auch den Rest des Tages mit uns verbrachten.

Natürlich traten beide Teams in der eigens für den Bierathlon angefertigten Uniform an. Zu erwähnen ist, dass drei Team-Mitglieder beinahe ohne wobbmbobbm.de-Shirt hätten starten müssen. Der Textildruckservice in Ilmenau hatte die Bestellung erst eine Stunde vor dem Start fertig gestellt. Es scheint ein Fluch auf Jaehsus zu liegen, der jedes Jahr kurz vor dem Start noch eine wichtige Verpflichtung hat. In diesem Jahr musste er mit dem Fahrrad zum Druckservice fahren, um die Shirts zu holen. Wen seine Verpflichtung des Jahres 2007 interessiert, der möge im entsprechenden Bericht nachlesen.

Verglichen mit den Rahmenbedingungen des letzten Jahres waren die von 2008 suboptimal. Bestand 2007 vorm Start Uneinigkeit darüber, ob man die Regenjagen nun an- oder auszieht (was auch mit der Frage verbunden ist, ob man stolz sein Team-Shirt präsentiert), mussten wir uns diesmal fragen, ob man das Shirt gar ganz auszieht (natürlich wurde diese Frage nicht offen artikuliert, immerhin ist Stolz wichtiger als die Erlösung vom Leid). Es herrschten etwa 30°C, was nicht nur uns ins Schwitzen brachte, sondern auch das Bier in einen Zustand versetzte, der ihm des Status eines Genussmittels beraubte. Regen wäre uns in den Minuten vor dem Start nicht nur egal gewesen, er hätte uns sogar eine Riesenfreude bereitet. Zum Bier ist zu sagen, dass wir diesmal mit Kölsch an den Start gingen. Da Kölsch ja überall (außer in Köln) als zwar weniger appetitliche, dafür aber dünne und demzufolge schnell trinkbare Plörre bekannt ist, wollten wir diesen Umstand für uns nutzen. Wie sich zeigen sollte, ist Kölsch zwar dünn, schäumt aber in unverschämtem Maße. Im Nachhinein ist zu sagen, dass Kölsch (in unserem Fall übrigens Früh) zwar die bessere Wahl war als Hasseröder, mit dem wir 2007 gestartet waren, dass es aber sicher noch besser geht.

Neben dem Wetter trug auch der Umstand zu den verschlechterten Bedingungen bei, dass wir erst im zweiten Massenstart unterkamen. Als wir uns in die Warteschlange für die Startmeldung stellten und sich vor uns unzählige Teams befanden, dämmerte uns, dass wir den ersten von zwei Massenstarts verpassen würden und erst eine Dreiviertelstunde später loslaufen konnten. So kam es dann auch, weshalb wir direkt vor der Startlinie ausharren mussten um zuzusehen, wie die Sonne unserem Bier weiter zusetzte.

Dem Leser fällt vielleicht ein leichter Missmut auf. Dabei soll der Text eigentlich keine Kritik darstellen, sondern ein insgesamt doch freudiges Ereignis reflektieren. Mit dem Bierathlon verhält es sich wie mit einem Sportwettkampf: Während der Anstrengung stellt man sich die Frage, wieso man diese Strapaze eigentlich auf sich nimmt, wo man doch auch im Sessel sitzend sein Bier trinken könnte. Aber einmal oben angekommen wird man von dem Gefühl überwältigt, es wieder einmal geschafft zu haben (und gut gewesen zu sein), und schwört sich, im nächsten Jahr wieder mitzumachen.

Nun aber zurück zum Start: Wir stehen ganz vorne, vor uns befinden sich nur ein paar Fotografen und ein Typ mit Megaphon. Er kündigt an, dass es gleich losgehen wird und man schaut sich noch ein letztes mal um: Neben einer Gruppe Punks steht eine Mannschaft, die sich kollektiv Tampons an die Strohhüte gebunden hat, ein anderes Team hat die feinen Rotweinkelche ausgepackt und schlürft genüsslich das rote Nass – bei 30° im Schatten und in Vorfreude auf den Kasten Bier. Nun leitet der Megaphon-Mann den Countdown ein. Auf “Los” setzen wir uns in Bewegung, nicht aber, ohne unseren Schlachtruf des Tages gebrüllt zu haben: MUPHONGOLO!

Leider kann nur über das erste Team berichtet werden, da ich in diesem gelaufen bin und wir auf der Strecke nur eine einzige Begegnung mit der zweiten Mannschaft hatten. Jedenfalls gingen wir gleich nach dem Start, natürlich mit geöffnetem Bier im Anschlag, bergan und versuchten, ein zügiges Tempo zu halten. Unser Kölsch hatten wir in teilbaren Paulaner-Kästen, sodass zwei Leute jeweils nur 10 Flaschen zu tragen hatten. Obwohl es von Vorteil gewesen sein mag, dass wir jeder nur einen halben Kasten zu tragen hatten (anstatt der üblichen Tragetechnik, bei der zwei Leute einen Kasten schleppen), zeigte der Berg schnell sein wahres Gesicht. Das erste Drittel der Strecke ist besonders steil. Wir versuchten zwar, während der Laufens zu trinken, was aber nur schlecht gelang. Nach dieser ersten, steilen Etappe beschlossen wir, eine Bierpause einzulegen, bei welcher jeder das zweite Bier vernichten sollte. Auch das fiel schwer, weil anstelle eines leckeren Gerstensaftes eine warme Schaummahlzeit in unsere Kehlen rann. Zu allem Überfluss überholte uns unser eigenes (!) zweites Team während dieser Pause, die länger dauerte als geplant.

Die zweite Etappe sollte nicht weniger anstrengend werden. Ermutigend wirkte aber die Gewissheit, Team II nach einigen hundert Metern wieder einzuholen, da auch dieses wohl nicht in der Lage sein konnte, während des Laufens zu trinken Doch von Team II war nichts zu sehen. In der brütenden Hitze mussten wir durch jenes Gebiet laufen, dass der Sturm Kyrill anderthalb Jahre zuvor heimgesucht hatte. Anstelle des Waldes, der sich dort mal befand, läuft man durch eine kahle Landschaft. Lediglich die abgesägten Wurzeln der ehemals dort gewachsenen Bäume lassen daran erinnern, wie es hier mal aussah. Für den Bierathleten bedeutet dieses Stück der Strecke eine besondere Anstrengung, weil es keinerlei Schatten gibt. Ich selbst habe mein Team um eine Pause gebeten, da mir etwas schwummrig wurde. Die mitgebrachte Wasserflasche aus dem Rucksack habe ich benutzt, um einen guten Schluck Wasser auf mein Gesicht zu schütten. Außerdem half ein Schluck Wasser, den schleimig-trockenen Zustand des Mundes zu beseitigen, den das warme schäumende Bier hinterlassen hat. Diese Pause kann als solche eigentlich nicht gelten, da es sich nur um zwei Minuten gehandelt hat. Das ist so kurz, dass jede Politesse ein Auge zudrücken würde. Tatsächlich schafften wir bis zur nächsten Pause (die auch wirklich als eine solche gelten muss) nur 500 Meter. Auf Bänken ließen wir uns nieder und wurden unfreiwillig in ein Gespräch über Kölsch verwickelt. Freundlich beantworteten wir ein paar Fragen und versuchten, jeder das vierte Bier auszutrinken. WoPe und Seidi hingen etwas hinterher.

Das letzte Drittel führte durch den Wald über einen schmalen Weg – Schatten! Nun machte weniger der Weg zu schaffen, sondern vielmehr das Bier. Bis zur Zielgeraden gingen wir zügig und konnten so manches Team überholen. Etwa 300 Meter vorm Ziel blieben wir dann stehen, um die Reste zu begutachten. Ich hatte mein Bier ausgetrunken, Ropl und Seidi jeweils noch einen Schluck. Im Kasten befand sich noch eine letzte Flasche. Wir beschlossen, noch einmal unseren Schlachtruf ertönen zu lassen und verkündeten mit markerschütternder Lautstärke: MUPHONGOLOOOOOOOO! Dann ging es an die Reste. Wem was “gehörte”, war egal. Hauptsache, das Bier ist endlich weg. WoPe nahm von der letzten Flasche einen kräftigen Zug – um diesen Schluck mittels rückwärtiger Peristaltik wieder an die freie Natur zu befördern. Kaum war der Magen von der schweren Last befreit, ging auch das letzte halbe Bier in ungeahnter Geschwindigkeit in WoPes Schlund hinunter. Uns war bei dieser letzten Rast kurz vor dem Ziel eine Sache klar geworden: Team II war nicht mehr hier. Zunächst dachten wir ja, unsere Mitstreiter auf halber Strecke zu überholen. Nachdem wir sie dort nicht angetroffen hatten, vermuteten wir sie hier – restetrinkenderweise. Pustekuchen! Wir sind besiegt worden. Immerhin packte uns der Ehrgeiz für einen letzten Sprint. Also rannten wir los, nur um sofort wieder langsamer zu werden. Als wir die Ziellinie erreichten, und von unseren beiden Fotografen empfangen wurden, hatten wir kaum mehr als normales Schritttempo zu bieten. Am Ziel (hier gilt es, zum Beweis der Trinkleistung den leeren Kasten mit allen 20 Kronkorken abzugeben) mussten wir zu allem Überfluss noch mal eine Minute anstehen, da einige Teams vor uns da waren.

Oben trafen wir auf Team II und mussten uns gehörig auslachen lassen: “Wobbmbobbm II: eins; Wobbmbobbm I: nuuuuuuuuuuuuuull”. Was ich empfand war aber nicht das Gefühl der Niederlage, sondern Stolz. Wenn nicht wir, so hat doch das andere Team wobbmbobbm.de würdig vertreten. Team II war ganze neun Minuten vor uns im Ziel gewesen. Ihren 65 Minuten (Platz 45 von 208) konnten wir nur einen 79. Platz mit 74 Minuten entgegensetzen. Aber immerhin konnten wir unser ursprüngliches Ziel erreichen. Wir hatten uns ja geschworen, besser zu sein als im Vorjahr. Und 74 Minuten sind doch besser als 75, oder?

Natürlich ist es interessant zu wissen, mit welcher Taktik Team II diese tolle Leistung erbracht hat. Eine Analyse führt zu folgenden Ergebnissen:

  1. Sie kennen den Berg. Als eingefleischte Ilmenauer können sie, so haben sie es selbst ausgedrückt, den Berg und seine Anstiege besser einschätzen.
  2. Durch die zwar scherzhaft gemeinte, aber doch ernst genommene Binnenkonkurrenz unter den wobbmbobbm.de-Anhängern wurde im ursprünglich gemütlichen Team der Ehrgeiz geweckt, einen guten Schnitt zu laufen. Vielleicht wäre auch das Team I noch mal langsamer gewesen, hätte dieser Aspekt nicht gewirkt.
  3. Sie hatten eine ultimative Geheimwaffe: Aumi. Wie schon im letzten Jahr war Aumi der Mann des Tages. Besonders vor dem Ziel, als der Ehrgeiz ihn packte, trank er große Mengen, um eine schnellere Zeit für das gesamte Team zu ermöglichen. Legenden berichten davon, dass Aumi binnen 65 Minuten 7,5 Bier getrunken hat – während des Laufens und unter den gegebenen Wetterbedingungen.

Abermals soll betont werden, dass Team I auf Team II stolz ist und sich vor dieser Leistung verneigt.

Auf dem Berg passierte dann das Übliche (Same procedure as every year): Man hat zwar gerade erst das Gefühl überwunden, vom Bierschaum in Stücke gerissen zu werden (die Bäuche sahen auch aus wie Kugeln), holt sich aber zügig ein Bier vom Fass und eine Roster (Seidi hat zusätzlich eine Runde Wegeschnitzel ausgegeben). Als handle es sich um eine Ironie, fing es, kaum waren wir auf dem Berg, zu donnern und schließlich auch zu regnen an. Es präsentierte sich ein abgekühltes Wetter, das zum Laufen optimal gewesen wäre.

Nach dem Abstieg führte uns der Weg in die Biertest-WG, wo wir es uns bei einem schönen Bierchen gut gingen ließen. Nach weiterem Biergenuss am Nachmittag gingen wir ins Bierzelt und schließlich in den Club, wo man uns mit Bier verköstigte.

Ich hoffe, der Bierathlon bleibt fester Bestandteil im wobbmbobbm.de-Jahr und wird uns auch dann noch nach Ilmenau locken, wenn eigentlich keiner von uns mehr dort studiert und wir alt und runzelig sind. Ich freue mich schon wieder drauf und werde meine Anstrengungen verdoppeln, um wieder eine bessere Zeit zu laufen.

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Der Beitrag wurde am Montag, den 9. Juni 2008 um 19:29 Uhr veröffentlicht und wurde unter Geschichten abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.

13 Reaktionen zu “Bericht vom Bierathlon 2008”

  1. Aumi am 10. Juni 2008 um 12:31 Uhr

    Sehr schöner Bericht! MUPHONGOLOOOOOOOO

  2. Jaehsus am 10. Juni 2008 um 13:32 Uhr

    man möge sich ein Bier öffnen und in Erinnerungen schwelgen an diesen großartigen Sieg =)

  3. WoPe am 10. Juni 2008 um 17:46 Uhr

    Super Bericht GoGru! Nächstes Jahr fallen die 60 Minuten, vorher gibt es Ausdauertraining und dann gehts ohne Pausen hoch. Team II, macht euch auf etwas gefasst ;) Muphongolo!!!!

  4. Slip am 10. Juni 2008 um 17:47 Uhr

    Man möge darauf anstoßen und damit rechnen das das nächste mal eine Zeit von maximal 73min gelaufen wird

  5. gast am 10. Juni 2008 um 23:48 Uhr

    taktik von team II bitte posten :)

  6. Aumi am 11. Juni 2008 um 06:41 Uhr

    Unsere Taktik bestand darin ziemlich gemütlich hochzugehen. Eigentlich wollten wir unser erstes Team ja auch gar nicht schlagen. Wir bemerkten nur irgendwann, dass wir recht gut vorankamen, weil wir quasi ohne Pause die ersten großen Steigungen genommen haben.

    Unser Bierdurst war allerdings nicht ganz so groß. In der Zeit, in der Team 1 scheinbar schon an Bier 4 waren, hatten wir gerade mal unser zweites unten. Wir hatten dann eine große Pause gemacht, die man auch auf den Bildern von Maria ganz gut sieht und haben dort versucht, dass dritte Bier langsam zu schaffen. Dann sind wir wieder losgelaufen und ohne Pause bis oben gekommen (das war wohl unser großer Vorteil zu Team 1).

    Oben angekommen wollten wir (zumindest ich) dann auch einfach mal ne gute Zeit schaffen, da wir selbst über unsere Geschwindigkeit etwas überrascht waren und haben die restlichen Biere mal schnell noch runtergekippt.

    Im Endeffekt schafft man wirklich ne gute Zeit, wenn man allein versucht durchzulaufen. Wir sind mit nur einer Pause von vielleicht 6 Minuten bis oben gelaufen und haben dann oben noch relativ schnell die Restbiere geschafft. Von der Laufgeschwindigkeit waren wir eher langsam.

    Dabei muss man auch mal Felix ganz groß loben, der den Kasten mit mir am Ende nochmal genommen hat, weil Jaehsus Rückenschmerzen hatte.

  7. GoGru am 11. Juni 2008 um 08:40 Uhr

    Die Taktik werde ich mit jetzt patentieren lassen und dann kann das Team II im nächsten Jahr sehen, wo es bleibt :-) muhahahahahaha

  8. WoPe am 11. Juni 2008 um 09:05 Uhr

    So ist’s richtig :D Team II wird nächstes Mal kein Land sehen gegen uns.

  9. Jaehsus am 11. Juni 2008 um 09:48 Uhr

    ich finds schön, das ihr (Team 1) schon vom nächsten Jahr redet

  10. WoPe am 11. Juni 2008 um 16:07 Uhr

    Wir verdrängen einfach alte Schmach mit neuen Erfolgen ;)

  11. Jaehsus am 11. Juni 2008 um 17:21 Uhr

    ich meinte es eher in der Hinsicht ob nächstes Jahr überhaupt Wobbmbobbm starten wird….

  12. Aumi am 11. Juni 2008 um 19:24 Uhr

    Jaehsus möchte damit versteckt andeuten, dass viele im nächsten Jahr nicht mehr in Ilmenau sein werden. Von meiner Seite muss ich sogar sagen, dass ich eine erneute Teilnahme fast ausschließe.

  13. WoPe am 11. Juni 2008 um 21:49 Uhr

    Mal sehen. Ilmenau ist ja auch nicht am Ende der Welt. Aber bis dahin haben wir auch noch ein Jahr Zeit.

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