>> Das Wort des Monats
Hier könnt ihr für das Wort des Monats abstimmen und natürlich auch selbst Vorschläge abgeben. Jeden Monat gibt es mindestens 3 neue Wörter die zur Wahl stehen.
Alkoholschwul war dreimaliger Gewinner: Juli und September 2008 sowie Mai 2009. (Die Monate zwischendrin gab es keinen Vote.)
Das Wort beschreibt das häufig vorkommende Phänomen, dass sich völlig heterosexuelle Männer in angetrunkenem Zustand gerne mal etwas gay verhalten und dann gegenseitig anschwulen.
Telefonatisch konnte der Siegessträhne von alkoholschwul im Juni 2009 ein Ende setzen.
Der gute Seidi wurde mit diesem Adjektiv beschrieben, da er ein fanatischer Telefonierer - also ein Telefonatiker - ist. Und wie ist der? Telefonatisch, natürlich.
Passend zum Wetter gab es im Juli was erfrischendes.
Fußpils hat man nicht, man trinkt es. Dabei handelt es sich um ein Wegebier für Leute, die es bei der Sorte genau nehmen.
Gewinner im August.
Kennt ihr diese meditierenden buddhistischen Mönche, die ihre innere Ruhe gefunden zu haben scheinen und das auch deutlich zeigen? Vergesst sie und ihren Seelenfrieden, denn hierzulande gibt es Menschen, die einen Zustand viel größerer Ruhe und Gelassenheit ausstrahlen. Hoffentlich wird es mir als impulsivem Menschen irgendwann auch mal gelingen, zur inneren "Bierruhe" zu gelangen und diese auch auszustrahlen.
Unser Wort des Monats vom September.
Bei den Körperalien handelt es sich um eine der stabilsten Währungen der Welt. Besonders Frauen greifen auf die Bezahlung via Körperalien zurück, wenn sie sich von ihren Partner irgendetwas erhoffen. Achtung: Während das Zahlen mit Euronen und Dollars im Regelfall zum Erhalt einer Leistung führt, kann die Zahlungsart "Körperalien" lediglich die Wahrscheinlichkeit auf Leistungserbringung erhöhen. Wichtige Faktoren sind dabei der Reichtum des Partner, sowie dessen Freigiebigkeit.
Zum Jahresende konnte sich dann das Hackepeterschwein, wohl auch dank des schönen Fotos im Blog, gegen das Geraer Glühdorf durchsetzen.
Eigentlich ist ja jedes Schwein ein Hackepeterschwein, wenn man es durch den Fleischwolf dreht. Hier ist aber ein spezieller Vertreter gemeint, der aus Porzellan besteht und als Gefäß für (na was wohl) Hackepeter dient. Sogar im original Bürgellook kommt das saugeile Assecoire daher. Somit ist das Hackepeterschwein was ganz was feines.